Kategorie-Archiv: Senioren

Albsüdrand Wanderung

Albsüdrand Wanderung – Von Giengen/Brenz nach Hütten

Es war wieder soweit, unsere alljährliche Albwanderung stand an. 14 Wanderfreunde trafen sich um 6.30 Uhr am Mittwochmorgen an der Klause.  Das Gepäck wurde in die verschiedene  Autos verstaut und los ging die Fahrt über die Autobahn Stuttgart-Ulm – Treffpunkt war das Stadion in Giengen. Um ca. 9.00 Uhr waren alle da und so konnte unsere Tour beginnen. Es war noch sehr kalt, jedoch zum wandern  gerade recht. Der erste Tag führte uns nach Langenau. Wir gingen über eine offene Alb-Landschaft.  Vorbei ging es an der Ruine Kaltenburg; sie ist eine Stammburg des Reichsgrafen Heinrich von Kalten. Das Wetter meinte es auch schon gut mit uns – es wurde wärmer. Weiter ging es in`s Lonetal. Am späten Nachmittag kamen wir dann in Langenau an, wo wir sogleich im Hotel Jägerhaus Quartier bezogen. Mit einem guten Abendessen ließen wir den Tag ausklingen. Weiterlesen

Albnordrandweg 3. Etappe

Am Freitag, dem 8. 5. 2009 setzten wir die 3. Etappe des Albnordrandwegs, die wiederum Erich organisierte, von Owen nach Heubach, fort.

19 Wanderfreunde trafen sich um 5.45 Uhr am Bahnhof Rottenburg, um mit dem Zug nach Owen zu fahren. Inge – wie immer unsere gute Seele – lud vorher unser ganzes Gepäck ein. Nun fuhren wir frohgelaunt kurz nach 6.00 Uhr von Rottenburg über Tübingen nach Owen. Weiterlesen

Zweite Etappe des Schwäbische Alb Nordrandweg

Am Montag, 22. April 2008 wurde die 2. Etappe des Schwäbische Alb Nordrandweg, die Erich organisiert hatte, von Jungingen bis Owen fortgesetzt.

Schwäbische Alb Nordrandweg

Schwäbische Alb Nordrandweg

18 Wanderfreunde trafen sich um 5.45 Uhr am Bahnhof in Rottenburg. Inge, unsere gute Seele, lud alles Gepäck für die nächsten drei Tage ins Auto, so dass wir um 6.07 Uhr mit dem Zug über Tübingen und Hechingen nach Jungingen fahren konnten. In Jungingen trafen wir um 7.30 Uhr mit dem Zug ein – es war noch sehr frisch, aber wir hatten ja einen langen und weiten Weg vor uns. Wir gingen kurz durch den Ort und schon begann ein Steilaufstieg (800 m) in Richtung Dreifürstenstein. Die Vegetation war sehr vielseitig – es gab ganze Flächen mit Frühlingsenzian, weißen und lilafarbigen Lerchensporn. Weiterlesen