Archiv der Kategorie: Berg- und Hochtouren

Hochtour auf den Fluchtkogel

… einer der beliebesten Gipfel im Ötztal

Trotz wechselhafter Wettervorhersage brachen Caro, Stephi und Markus am 6. August 2021 nach Vent im Ötztal auf und stiegen von den Parkplätzen Rofenhöfe (2.000m) zur Vernagthütte (2.755m) auf.

Beim gemütlichen Zusammensitzen auf der Hütte wurde die Planung für den nächsten Tag erstellt. Aufgrund der Regenvorhersage für den Nachmittag, nahmen wir uns nur die Tour auf den Fluchtkogel vor.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem Spätaufsteher-Frühstück um 7.30Uhr Richtung Fluchtkogel. Über die ausgeprägte Randmoräne und leichtes Blockgelände erreichten wir den Fuß des Guslarferners, wo wir die Steigeisen anlegten und uns anseilten.

Über eine kurze Steilstufe gelangten wir in das Gletscherbecken südöstlich vom Fluchtkogel, bevor es dann steil zum Oberen Guslarjoch (3.361m) hinauf ging. Von dort hatten wir einen tollen Blick zum Brandenburger Haus und stiegen weiter über den Gipfelhang und den breiten Südrücken zum Gipfelkreuz vom Fluchkogel (3.500m) auf.

Bei herrlichem Sonnenschein genossenen wir die fantastische Aussicht über den Gepatschferner und zu den umliegenden Gipfeln der Weißkugel, Hochvernagtspitze und der Wildspitze.

Im Abstieg zurück zur Hütte hatten wir noch nicht genug und zweigten auf den Weg zu den Hintergraslspitzen ab. Der Weg führte anfangs über Blockgelände auf eine breite Geländeschulter, bevor wir entlang von Drahtseilen und Drittbügeln hinauf zum Hintergrasleck (3.170m) gelangten.

Aufgrund von aufziehenden, dunklen Wolken traten wir den Rückweg zur Vernagthütte an. Dort angekommen ließen wir es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Da für Sonntagmorgen Gewitter mit Starkregen vorhergesagt waren, traten wir kurz entschlossen den Abstieg und die Rückreise an.

Fazit:

Der Fluchtkogel zählt aufgrund seiner Aussicht und guten Erreichbarkeit zurecht zu den beliebten Gipfeln der Ötztaler Alpen. Trotz wechselhafter Wettervorhersage wurden wir für unseren Mut mit einer schönen Hochtour belohnt.

Herzlichen Dank an Caro für die Organisation, wir kommen gern wieder mit.

Bezeichnung/Titel Hochtour Fluchtkogel im Ötztal
Tour-Nummer BW106
Datum/Zeitraum 6. –  8.  August 2021
Tourenleiter*in Caroline Nieder
Teilnehmer*innen Caroline, Markus, Stephi
Bericht Markus Schneiderhan

Frauenbergtour 2021 – Geigenkamm

… zwischen Pitztal und Ötztal …

Am Anfang stand die zentrale Frage: Gehen wir überhaupt los?

Denn der Wetterbericht für dies Wochenende verhieß nichts Gutes –  viel Regen und wenig Sonnenschein…

Aber nach einer kurzen Umfrage stand fest: „Wir Mädels sind ja nicht aus Zucker!“,  und so fuhren wir gemäß dem Motto: „Es wird schon nicht soooo schlimm werden…“ los.

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Hochtour zum L’Evêque

… mit traumhaften Ausblicken auf eine spektakuläre Bergwelt

Nein, diese traumhafte Hochtour endete nicht mit einer langen Heimfahrt, einem müden Fahrer und schlafenden Mitfahrern, sondern für Birgit, Cäcilia, Giesbert und Karl auf einem wunderschönen Campingplatz in Arolla mit Blick auf unseren heutigen schneebedeckten Gipfel, dem Pigne d’Arolla.

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Im Banne der höchsten Gipfel der Alpen

Hochtour zum Aiguille du Tour

Zum Einstieg in die diesjährige Hochtouren Saison hatte Bernd eine Route auf den 3.540m hohen Aiguille du Tour im Wallis ausgearbeitet. Die Hochtour hatte den Schwierigkeitsgrad „F“, also eine leichtere Variante. In den Westalpen bedeutet dies aber dennoch, dass mit Kraxeln und mit Tiefblicken zu rechnen ist. Für diese Tour hatten sich Caro, Markus, Fritze, Hermann und Marius angemeldet.

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Von der Hanauer Hütte zur Dremelspitze

In den Lechtaler Alpen

Als Treffpunkt hatten wir uns direkt an der Hanauer Hütte verabredet. Da die eigentlich DAV-Tour erst für den kommenden Tag geplant war, zogen wir zu Eingehtouren mit unterschiedlichen Zielen los – Gufelseejoch (2.281 m), Kogelseespitze (2.647 m) und Parzinnspitze (2.613 m) – und trafen uns dann alle zum Abendessen wieder. Von der Hanauer Hütte zur Dremelspitze weiterlesen

Vom Montafon in die Silvretta

Auf den Spuren des Klimawandels durch die Silvretta

Oft kommt es anders als geplant. Für Samstag war Regen mit leichten Gewittern vorhergesagt. Deshalb hatte Adelinde sich kurzfristig mit der Gruppe abgestimmt und beschlossen, die Tübinger Hütte auszulassen. Die Tour sollte erst am Sonntag mit dem Zustieg von der Bieler Höhe zur Saarbrücker Hütte beginnen.

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