Archiv der Kategorie: Tourenberichte

Traumberge rund um die Gangesquelle

Einladung zum Sektionsabend

Der indische Garhwal-Himalaya gilt unter Kennern als eine der schönsten Regionen des Himalaya-Hauptkammes. Er wird geprägt vom „Matterhorn des Himalaya“, dem unglaublich kühn geformten Shivling (6543 m), den Felspfeilern der drei Bhagirathis (6856 m, 6512 m und 6454 m), der gleißenden Schneekuppel des Kedar Dome (6831 m), dem 7075 m hohen Satopanth und unzähligen anderen Granit- und Eisgipfeln. Traumberge rund um die Gangesquelle weiterlesen

Vom Rätikon in die Silvretta

Mittags auf die Mittagsspitze, abends an den Kachelofen

Noch vor dem Sonnenaufgang setzte sich unser Mehrgenerationen-Team mit einem „Tübinger Teilauto“, das Friedbert glücklicherweise für unsere Tour ergattern konnte, in Bewegung. Bei der Fahrt in den Morgen über die Schwäbische Alb zeigte sich bald die Sonne und versprach uns einen wolkenlosen, warmen Spätsommertag. Nach einigen verregneten Bergtouren in diesem Sommer, hatten wir acht Teilnehmer dieses Königswetter redlich verdient und waren voller Vorfreude auf sonnige Tage im Rätikon. Unser Youngster Philipp zog, kaum dass wir losgefahren waren, die Süße seiner Träume vor und war bis zum ersten Kaffeestopp gut ausgeschlafen.

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Hochtour auf den Fluchtkogel

… einer der beliebesten Gipfel im Ötztal

Trotz wechselhafter Wettervorhersage brachen Caro, Stephi und Markus am 6. August 2021 nach Vent im Ötztal auf und stiegen von den Parkplätzen Rofenhöfe (2.000m) zur Vernagthütte (2.755m) auf.

Beim gemütlichen Zusammensitzen auf der Hütte wurde die Planung für den nächsten Tag erstellt. Aufgrund der Regenvorhersage für den Nachmittag, nahmen wir uns nur die Tour auf den Fluchtkogel vor.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem Spätaufsteher-Frühstück um 7.30Uhr Richtung Fluchtkogel. Über die ausgeprägte Randmoräne und leichtes Blockgelände erreichten wir den Fuß des Guslarferners, wo wir die Steigeisen anlegten und uns anseilten.

Über eine kurze Steilstufe gelangten wir in das Gletscherbecken südöstlich vom Fluchtkogel, bevor es dann steil zum Oberen Guslarjoch (3.361m) hinauf ging. Von dort hatten wir einen tollen Blick zum Brandenburger Haus und stiegen weiter über den Gipfelhang und den breiten Südrücken zum Gipfelkreuz vom Fluchkogel (3.500m) auf.

Bei herrlichem Sonnenschein genossenen wir die fantastische Aussicht über den Gepatschferner und zu den umliegenden Gipfeln der Weißkugel, Hochvernagtspitze und der Wildspitze.

Im Abstieg zurück zur Hütte hatten wir noch nicht genug und zweigten auf den Weg zu den Hintergraslspitzen ab. Der Weg führte anfangs über Blockgelände auf eine breite Geländeschulter, bevor wir entlang von Drahtseilen und Drittbügeln hinauf zum Hintergrasleck (3.170m) gelangten.

Aufgrund von aufziehenden, dunklen Wolken traten wir den Rückweg zur Vernagthütte an. Dort angekommen ließen wir es uns bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Da für Sonntagmorgen Gewitter mit Starkregen vorhergesagt waren, traten wir kurz entschlossen den Abstieg und die Rückreise an.

Fazit:

Der Fluchtkogel zählt aufgrund seiner Aussicht und guten Erreichbarkeit zurecht zu den beliebten Gipfeln der Ötztaler Alpen. Trotz wechselhafter Wettervorhersage wurden wir für unseren Mut mit einer schönen Hochtour belohnt.

Herzlichen Dank an Caro für die Organisation, wir kommen gern wieder mit.

Bezeichnung/Titel Hochtour Fluchtkogel im Ötztal
Tour-Nummer BW106
Datum/Zeitraum 6. –  8.  August 2021
Tourenleiter*in Caroline Nieder
Teilnehmer*innen Caroline, Markus, Stephi
Bericht Markus Schneiderhan

Frauenbergtour 2021 – Geigenkamm

… zwischen Pitztal und Ötztal …

Am Anfang stand die zentrale Frage: Gehen wir überhaupt los?

Denn der Wetterbericht für dies Wochenende verhieß nichts Gutes –  viel Regen und wenig Sonnenschein…

Aber nach einer kurzen Umfrage stand fest: „Wir Mädels sind ja nicht aus Zucker!“,  und so fuhren wir gemäß dem Motto: „Es wird schon nicht soooo schlimm werden…“ los.

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Sommer, Sonne, Stock und Stein…

… Wurzeln und Stufen – so lieben es Mountainbikerinnen und Mountainbiker

Aber: Das Beherrschen des Bikes und das Fahren muss man können. Genau deswegen veranstaltet die Mountainbike-Gruppe des DAV Rottenburg einen Fahrtechnik-Kurs, der schon seit einigen Jahren im Pfälzerwald stattfindet. Gewöhnlich im Frühjahr von Freitag bis Sonntag. In diesem Jahr fiel der Termin pandemiebedingt jedoch auf Ende Juli.

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Mountainbike Alpencross von Landeck nach Riva del Garda

Eine Frau, sechs Männer und ein gemeinsames Ziel

Bereits bei der Vorbesprechung war klar, dass es der gesamten Gruppe bei diesem Alpencross nicht nur um die reine Ansammlung von maximal vielen Höhenmetern oder Kilometern geht, sondern um grandiose Naturerlebnisse, traumhafte Passüberquerungen und abenteuerliche Single – Trail Abfahrten mit garantiertem Spaßfaktor.

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Hochtour zum L’Evêque

… mit traumhaften Ausblicken auf eine spektakuläre Bergwelt

Nein, diese traumhafte Hochtour endete nicht mit einer langen Heimfahrt, einem müden Fahrer und schlafenden Mitfahrern, sondern für Birgit, Cäcilia, Giesbert und Karl auf einem wunderschönen Campingplatz in Arolla mit Blick auf unseren heutigen schneebedeckten Gipfel, dem Pigne d’Arolla.

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Im Banne der höchsten Gipfel der Alpen

Hochtour zum Aiguille du Tour

Zum Einstieg in die diesjährige Hochtouren Saison hatte Bernd eine Route auf den 3.540m hohen Aiguille du Tour im Wallis ausgearbeitet. Die Hochtour hatte den Schwierigkeitsgrad „F“, also eine leichtere Variante. In den Westalpen bedeutet dies aber dennoch, dass mit Kraxeln und mit Tiefblicken zu rechnen ist. Für diese Tour hatten sich Caro, Markus, Fritze, Hermann und Marius angemeldet.

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