Schlagwort-Archive: Giesbert

Auf zur Lüsener Spitze

14… von der Franz Senn Hütte aus – unter dem Eindruck von Unwetterschäden und Gletscherschwund

Bei sehr guter Wetterprognose machten wir uns am Freitag auf in Richtung Stubaital.
Aufgrund der vorangegangen Unwetter, musste Gise den Treffpunkt schon in Milders festlegen, da für den restlichen Weg nach Oberiss ein Taxi-Zubringer genutzt werden musste.
Die verheerenden Schäden, welche die Unwetter angerichtet hatten, waren nicht zu übersehen: Geröllmassen in den Wiesen, auf der Straße und im Bachbett, sowie viele entwurzelte Bäume.

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Hochtour zum L’Evêque

… mit traumhaften Ausblicken auf eine spektakuläre Bergwelt

Nein, diese traumhafte Hochtour endete nicht mit einer langen Heimfahrt, einem müden Fahrer und schlafenden Mitfahrern, sondern für Birgit, Cäcilia, Giesbert und Karl auf einem wunderschönen Campingplatz in Arolla mit Blick auf unseren heutigen schneebedeckten Gipfel, dem Pigne d’Arolla.

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Im Banne der höchsten Gipfel der Alpen

Hochtour zum Aiguille du Tour

Zum Einstieg in die diesjährige Hochtouren Saison hatte Bernd eine Route auf den 3.540m hohen Aiguille du Tour im Wallis ausgearbeitet. Die Hochtour hatte den Schwierigkeitsgrad „F“, also eine leichtere Variante. In den Westalpen bedeutet dies aber dennoch, dass mit Kraxeln und mit Tiefblicken zu rechnen ist. Für diese Tour hatten sich Caro, Markus, Fritze, Hermann und Marius angemeldet.

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Von der Hanauer Hütte zur Dremelspitze

In den Lechtaler Alpen

Als Treffpunkt hatten wir uns direkt an der Hanauer Hütte verabredet. Da die eigentlich DAV-Tour erst für den kommenden Tag geplant war, zogen wir zu Eingehtouren mit unterschiedlichen Zielen los – Gufelseejoch (2.281 m), Kogelseespitze (2.647 m) und Parzinnspitze (2.613 m) – und trafen uns dann alle zum Abendessen wieder. Von der Hanauer Hütte zur Dremelspitze weiterlesen

Bei Adlern und Schneehühnern

Skitourenwochenende im einsamen, idyllischen Talschluss des Safientals

Bei der Anfahrt am Freitagmorgen herrschte noch Regenwetter und wir erreichten unser Ziel, das Turrahus auf 1700m im frisch gefallenen Schnee, gerade noch so, ohne Ketten aufzulegen. Die Zufahrt im Tal auf dem schmalen, idyllischen Sträßchen ist schon ein Erlebnis für sich. Und dann noch, (zumindest in unserem Auto) von Jochen mit den entsprechenden geologischen und geographischen Hintergrundinformationen versorgt, umso mehr. Bei Adlern und Schneehühnern weiterlesen