Wanderung zu den Gertelbach-Wasserfällen

Schon bei der Planung des Jahresprogramms für 2008 hatte Erich mich überredet, doch eine Schwarzwald-Wanderung anzubieten. Gut, den Schwarzwald hab ich in den vergangenen Jahren so oft besucht, daß es mir leicht fiel, eine schöne Wanderung herauszusuchen, die viele landschaftliche Reize bietet, nicht zu lang für eine Herbstwanderung ist und keine besonderen Anforderungen an Kondition und Erfahrung stellt. Ich hab mich für die Gertelbach-Wasserfälle entschieden. Genauer gesagt, für die Gertelbach-Rundtour von Bühlertal bis Bühlerhöhe und zurück. Weiterlesen

Der Pik Lenin

Expedition zum Pik Lenin

Eine private Expedition führte eine Gruppe aus Rottenburg in das Pamirgebirge zum Pik Lenin

Das Pamirgebirge ist für seine wilden Wetterwechsel bekannt. Der eigenständig durchzuführende Anstieg zum Gipfel des 7134 m hohen Berges war ein besonderes Erlebnis. Die Gruppe bestand aus Hermann Elsenhans, Benny Weiß, Tobias Rühle, Steffen Otto, Christoph Zonsius und Janpeter Zonsius. Weiterlesen

Gäste auf der Weilerburg

Im Rahmen ihres Kinder- und Jugendprogramms 2008 war die Ortsgruppe Rottenburg am Neckar des „Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)“ am Samstag, dem 31. Mai 2008 zu Gast auf der Weilerburg, um interessierten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, aus nächster Nähe einen Blick in eine Baumkrone zu werfen. Gut gesichert mit Seilen durfte jeder der Teilnehmer unter Aufsicht von fachkundigen Klettertrainern den Aufstieg in die oberen Etagen der dicht belaubten Buchen auf dem Freizeitgelände vor der Weilerburg wagen und die Umgebung aus dieser ungewohnten Perspektive entdecken. Weiterlesen

Zweite Etappe des Schwäbische Alb Nordrandweg

Am Montag, 22. April 2008 wurde die 2. Etappe des Schwäbische Alb Nordrandweg, die Erich organisiert hatte, von Jungingen bis Owen fortgesetzt.

Schwäbische Alb Nordrandweg

Schwäbische Alb Nordrandweg

18 Wanderfreunde trafen sich um 5.45 Uhr am Bahnhof in Rottenburg. Inge, unsere gute Seele, lud alles Gepäck für die nächsten drei Tage ins Auto, so dass wir um 6.07 Uhr mit dem Zug über Tübingen und Hechingen nach Jungingen fahren konnten. In Jungingen trafen wir um 7.30 Uhr mit dem Zug ein – es war noch sehr frisch, aber wir hatten ja einen langen und weiten Weg vor uns. Wir gingen kurz durch den Ort und schon begann ein Steilaufstieg (800 m) in Richtung Dreifürstenstein. Die Vegetation war sehr vielseitig – es gab ganze Flächen mit Frühlingsenzian, weißen und lilafarbigen Lerchensporn. Weiterlesen

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